Semantisch korrekten XHTML und CSS Code erstellen

Viele Faktoren, die Google in das Ranking einbezieht, sind nicht bekannt oder allenfalls Vermutungen. Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt daher eine unscharfe Methodik.

Ein Ziel von Google ist jedoch klar. Google möchte jeden Suchenden glücklich und zufrieden machen. Dabei ist es nicht nur wichtig, dass der Suchende möglichst auch das findet, was er gesucht hat, sondern dass die gefundenen Seiten auch schnell und fehlerfrei geladen werden. Und hier kommt der semantisch und syntaktisch korrekte Code ins Spiel. Heutige Browser sind sehr tolerant, was Programmierfehler anbelangt. Fehlende Tags oder unsinnige Konstrukte werden meist einfach ignoriert und fallen schlimmstenfalls durch entstellte Layouts auf.

Es ist damit zu rechnen, dass zukünftig Webseiten besser bewertet werden, wenn diese sauber programmiert sind und möglichst wenige Verstöße gegen die W3C-Konventionen enthalten. Neben der reinen Syntax sollte auch darauf geachtet werden, dass ID’s und Klassen im CSS-Code gemäß ihrer Bedeutung benannt werden, also semantisch korrekt.

Beispiel: Benennung eines <div> für den Kopfbereich
Schlecht:

<div id="div01">

Besser:

<div id="header">

Dies verbessert die Lesbarkeit des Codes und wird dazu führen, dass der Code bei späteren Anpassungen leicht wartbar bleibt und nicht unnötig aufgebläht wird.

Ob eine Webseite die Bestimmungen des W3C einhält, kann unter folgender Adresse geprüft werden: http://validator.w3.org/unicorn/

Auch hier muss wieder erwähnt werden, dass kaum ein Web Content Management System 100% validen Code erzeugt. Auch diverse Plugins, die auf einfache Weise Funktionen für die Website bereitstellen führen häufig zu ungültigem Code.

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